Osnabrücker Gebets-Netzwerk

Editorial

Warum ein Gebets-Netzwerk?

  • „Osnapray“ startet mit dem Grundsätzlichsten aller christlichen Basics: Mit Gebet zur Erneuerung der Kirche und Gesellschaft.
    „Gebet ist der Beginn eines Aufstandes gegen die Unordnung der Welt.“ (Karl Barth)
  • „Osnapray“ informiert über neue Gebetsgruppen und -zeiten und bündelt sie.
  • „Osnapray“ ist offen für alle und offen für gemeindliche, gesellschaftliche und persönliche Anliegen.
  • „Osnapray“ führt traditionelle und liturgische Gebetsformen weiter: Freies Beten, Lobpreis und Anbetung (auch gesungen und mit Band-Unterstützung), Segensgebet.
  • „Osnapray“ ist ein Redaktionsnetzwerk für Nachrichten aus der Ökumene der Friedensstadt Osnabrück unter [Aktuelles].

Was will Osnapray?

  • dass wir einander wahrnehmen:
    Du bist in dieser Stadt als Beter/in oder Gruppe nicht allein unterwegs!
  • den anderen höher schätzen als sich selbst (Phil. 2, 3):
    keiner hat die Wahrheit für sich allein gepachtet, bzw. die „bessere“ Gebetsform.
  • nach Kräften kooperieren:
    Alles gemeinsam tun, was möglich ist“, [Osnabrücker Wort zur Ökumene] von 1998. Nicht jede Gemeinde muss parallel dieselbe Gebetszeit halten!
  • die Grundlagen schaffen für ein 24/7-Startup oder Gebetshaus, wenn sich Beter/innen dafür verbindlich engagieren wollen.
  • gemeinsam evangelisieren:
    eine neue Herausforderung der Zusammenarbeit [4.+5. Imperativ von Lund 2017].

Alle hier veröffentlichen Initiativen laden herzlich ein, mitzubeten.
Nutzt diese Möglichkeiten zum Schulterschluss!

Jesus-Christus-Ökumene

  • Beten gehört mit Evangelisierung und Diakonie zu den christlichen Basics. Es ist „online-sein“ mit dem Geist Gottes – aber nicht nur privat, sondern „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen (Mt. 18, 20)“ Alle konfessionellen Verschiedenheiten finden in der Beziehung und im Bekenntnis zu Jesus Christus zusammen.
  • Gegen den allseits um sich greifenden Hass sind alle Osnabrücker besonders verpflichtet, politische und religiöse Friedensstifter zu sein (Mt. 5, 5+9).
  • Erneuerung der Kirche und Gesellschaft ist nur ökumenisch glaubwürdig. Joh. 17, 21 stellt eine Bedingung! Die Kirche der Zukunft verlangt mehr als friedliche Koexistenz von Lutheranern und Katholiken oder anderen – die weltweite Kirche Gottes hat einen noch weit größeren Horizont! Neue christliche Initiativen sollen diese „Jesus-Christus-Ökumene“ praktisch leben.
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